Pure Pens

Enter some description content for title 1 here

Cult Pens

Enter some description content for title 2 here

Stilo e Stile

Enter some description content for title 3 here

Pure Pens
Cult Pens

Enter some description content for title 2 here

Stilo e Stile

Enter some description content for title 3 here

Ferris Wheel Press

MIt "Mischu" gibts Rabatt!

Pure Pens
Cult Pens

Enter some description content for title 2 here

Stilo e Stile

Enter some description content for title 3 here

Amazon

MIt "Mischu" gibts Rabatt!

Pure Pens
Cult Pens

Enter some description content for title 2 here

Stilo e Stile

Enter some description content for title 3 here

Amazon
Pure Pens
Cult Pens

Enter some description content for title 2 here

Stilo e Stile

Enter some description content for title 3 here

Amazon

Des Nachts- eine Tragödie

Wenn ich ehrlich bin- als ich gelesen hab, dass es im Stil von Shakespeare ( NICHT Schüttelbier wie ein BB-Bewohner meinte) oder Goethe (der Dichter, nicht der, der dichter war) geschrieben sei, sah ich vor meinem geistigen Auge ein gelbes Reclam-Heftchen und hab mich dann doch etwas gegruselt.

Jetzt hab ich aber mal reingelesen- was heißt reingelesen, ich kanns nicht mehr aus der Hand legen- und ich muss sagen „Hut ab!“. Wenn so was früher mal die Pflichtlektüre in der Schule gewesen wäre- statt irgendeinen uralten Nonsens, den man schon die jahre davor ausgiebig durchgekaut hat (Asche auf mein Haupt, aber wenn man in Latein und in Deutsch Ödipus, Antigone und wie sie alle heißen übersetzt und in 2 Sprachen bespricht, dann gehts einem auf die Nerven)- dann hätte ich definitiv mehr Begeisterung gezeigt.

Zwar könnte man jetzt sagen „öööh! Der Autor schwimmt nur auf der twilight-Welle mit!“, aber das stimmt nicht. Klar, es geht um Vampire und jene, die die Blutsauger jagen (und von ihnen gejagt werden). Aber es glitzert niemand. Und es gibt keine Bella, die alle naselang in Ohnmacht fällt. Es tritt aber auch kein Flohfänger auf. Twilight- Klischees werden NICHT bedient.

Stattdessen gelingt es dem Autor, Michael Stadelmann, seinem Protagonisten die Gestalt eines „Helden“ zu verleihen, wie man ihn sich wirklich vorstellen kann. Kein überdurchschnittlich gutausehender, von Fortuna geküsster Held in strahlender Rüstung und weißem Pferd im Hintergrund- nein, Michaels Held ist anders. Er trifft nicht immer die richtigen Entscheidungen und bekommt ab und an eins auf die Mütze. Vor allem der Orden scheint ihn mit Freude zu piesacken.

Seine größte Schwäche- die Liebe- wird ihm zum Verhängnis, als er auf Rache sinnend in eine Falle tappt. Die Liebe zu seinem Weib war der Auslöser für seine Miesere. Doch mehr wird nicht verraten 😛

Fazit:

Auch wenn der Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein mag- es lohnt sich, bis zum Schluss durchzuhalten (selbst wenn unliebsame Erinnerungen aus der Schulzeit hochkommen). Die Erzählung ist lebendig, nicht übertrieben detailliert-  quasi ein modernes Drama. Als kleines Gimmick hat Michael Stadelmann Bonusmaterial in Form einer weiteren Geschichte beigefügt. Klare Empfehlung meinerseits- und wer weiß, vielleicht schafft er es auch zum reclam. Ich würd mich freuen =)

The Hunter- Medinas Fluch

Es geht direkt los. Kein ewiges Beschreiben der Umgebung oder ein typisches „schau mal, wie toll und idyllisch alles ist“- nein, Katja Piel legt direkt los.

Ihr Prolog ist spannend, man schmunzelt ein bisschen über die Cops, aber man kann auch ihr Entsetzen und ihre Angst nachvollziehen.

Auch im ersten Kapitel wird keine Zeit verschwendet- Medina, mittlerweile erwachsen, ist- gelinde gesagt- ein kleines Miststück. Sie spielt mit Männern, sie flucht und sie ist nicht sonderlich nett. (Böse ZUngen würden behaupten, das könnte auch ich sein XD) Nein, ernsthaft, Medina ist mir schon im ersten Kapitel sympathisch und ich könnte mir vorstellen mit dem Mädel ordentlich einen trinken zu gehen.

Die Handlung geht flott voran, Alex und Medina- das ungleiche Paar- besuchen das Haus von Medinas Großmutter, wo Medina dann einiges erfährt- wenn auch nicht alles. Allerdings merkt man als Leser, dass da etwas im Busch ist. Als sie dann auch noch einen merkwürdigen Brief ihrer Gran erhält- nebenbei dann auch noch erfährt, das diese sie mehr oder weniger mit Absicht durch die Hölle hat gehen lassen (Pflegefamilien geprägt von Gewalt)- ist sich Medina sicher, dass man sie auf den Arm nehmen will. Doch es kommt noch dicker (was ich aber nicht verraten werde :P)

Während Medina im Keller eine verstörende  wie interessante Begegnung hat, beweist Alex mal wieder, dass er ein kleines Muttersöhnchen ist und ruft brav Daddy an- Katja beschreibt ihn sehr gut und ich konnte ihn mir direkt vorstellen.

Als im Haus- und den darin verbliebenden Bewohnern ( ;P) alles geklärt ist, wollen Medina und Alex nur noch eines: duschen, essen, schlafen.

Doch so weit kommt es vorerst nicht. In dem Motel, in dem beide unterkommen, offenbart sie Alex ihre neue Aufgabe UND stellt ihre neu erworbenen Fähigkeiten unter Beweis.

So, das war grob und ohne zu viel verraten der erste Band- ich freu mich schon auf den Zweiten 🙂

Fazit:

Gut geschrieben, die handlung geht flott voran, Medina und Alex sind sehr lebhaft- und liebevoll- dargestellt. Einziger Manko: ich hätte mir eine Überarbeitung gewünscht (also bezüglich Kommata, Groß/Kleinschreibung bei Höflichkeitsformen und auch manche Wortwahl hätte ich noch mal überdacht), allerdings stört das den lesefluss keineswegs und aufgrund der lebhaften Story kann man darüber getrost hinwegsehen.

cooming soon Teil3

Kommissar Müller greift nach den Sternen. Ein Kurzkrimi aus Mannheim

Druidenzauber (Patricia Vanhelsing, die Jägerin der Nacht)

Geisterhauch

Des Nachts- eine Tragödie