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The Hunter- Hexensabbat
Wer unter Phobien leidet, hat es bekanntlicherweise nicht leicht- vor allem nicht, wenn Katja Piel ihre Finger im Spiel hat. Oder hier im Buch 😉
In „Hexensabbat“ wenden sich die Phobien gegen einen: Roger, dessen Spinnenphobie ihn schon seit seinem zehnten Lebensjahr begleitet, und Kassandra, deren Klaustrophobie ihr mehr als nur die Luft abschnürt – sie werden Opfer ihrer
eigenen Änsgte. Aber sind es wirklich „nur“ die Ängste, die Phobien oder hat da eine andere Macht mitgemischt?
Wir lernen recht schnell einen Neuzugang kennen, der nicht so unschuldig ist, wie er aussieht- und für Medina zur Konkurrenz wird.
Mehr wird aber nicht verraten 😛 ihr sollt das ja auch noch lesen =)
In „Hexensabbat“ ist Medina wieder die Kämpferin, die ich von ihr gewohnt bin und die ich so liebe. Während sie mit Alex auf Hexenjagd geht, werden sie von einer jungen Frau begleitet, die – und das merkt Medina am Ende- etwas zu verbergen scheint. (sehr unfairer Cliffhanger, übrigens!) Action, Sex, Sarkasmus- nichts kommt zu kurz. Allerdings fand ichs ziemlich unfair, dass Katja mittendrin aufhört 😛 aber dafür freu ich mich umso mehr auf den Vampirkönig =)
Abschließend bleibt nur zu sagen, dass sich Katja mal wieder selbst übertroffen hat und sich absolut treu geblieben ist und ich auch diesen Teil nur wärmstens empfehlen kann.
Kaffee mit Biss
Und wo wir schon mal bei den etwas anderen Vampir-Geschichten sind, darf Kaffee mit Biss nicht fehlen.
Fernab vom bekannten Twilight- Geschnulze und leidenden Vampiren, die sich beherrschen und versuchen zivilisiert zu benehmen, kehrt Maria Magdalena Lacroix zum ursprünglichen Vampir zurpck: grausam, blutrünstig, böse. Richtig böse.
Ebenfalls setzt sie nicht auf diese weinerlichen Prinzesschen, die aus jeder Pfütze gerettet werden müssen
, sondern auf eine Kämpfernatur in Person. Diana ist Spezialagentin, deren Job es ist Werwölfe, Vampire und anderes „Abnormales“ einzufangen, zu jagen oder zu töten, wenn sie sich daneben benehmen.
Was aber keiner wissen darf: sie trägt ein ziemlich koffeinabhängiges Geheimnis mit sich herum.
Mit Sarkasmus, Witz und einer gehörigen Portion Action führt uns Maria in die Welt von Diana, ihrer Protagonistin ein. Ich muss sagen, ich war wirklich beeindruckt, dass es endlich jemand gewagt hat, auf diesen ganzen schmachtenden Beigeschmack zu verzichten und endlich mal eine Vampirgeschichte ohne Rosamunde-Pilcher- Einfluss daher kommt. Allein deswegen ist diese Geschichte schon lesenswert.
Ja, die Rezension ist etwas kurz, aber mir fällt es gerade schwer, meine Begeisterung in Worte zu fassen 😉
Fazit: Durch die Kämpfernatur von Diana, Witz, Charme und Sarkasmus erhält Kaffee mit Biss eine ganz spezielle Note (mich hat das Buch schon überzeugt, weil Kaffee im Titel steht) und ist fern von Liebesgeschichten eine Vampir- Story, die gelesen werden MUSS! Erfrischend anders und endlich wieder mit der Art Vampir, die wahre Kenner lieben: den bösen, blutrünstigen Blutsaugern!
Ganz klare Empfehlung meinerseits!













