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Zauber der Schlange: die Belgaraid-Saga Teil 2

Inhalt:

Einst besiegte der Gott Aldur seinen finsteren Bruder Torak mit einem magischen Juwel. Später ruhte der Edelstein bei den Menschen von Riva und gewährte Ruhe und Frieden. Dann aber verschwand das legendäre Auge Aldurs, und die Angst der Menschen vor dem Zorn Toraks kehrte zurück, denn sollte der Stein ihm in die Hände fallen, sind die Reiche des Westens verloren.Also machen sich der unsterbliche Zauberer Belgarath und seine Tochter auf, das kostbare Juwel zu finden. Bei ihnen ist der junge Garion, dessern besondere magische Fähigkeiten den Sieg über die Mächte Toraks bringen sollen. Doch bevor sie überhaupt in die Nähe des sagenumwobenen Steins gelangen können, stellen sich ihnen heimtückische Dämonenwesen entgegen … und eine geheimnisvolle Schlangenkönigin.

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Garions Abenteuer geht weiter. Mittlerweile sind sie im Königreich der Schlangen angekommen. Garion hat seine magischen Fähigkeiten entdeckt und zieht somit die Aufmerksamkeit der Schlangenkönigin auf sich. Als er verschwindet, setzt Polgara alle Hebel in Bewegung, um ihn zurückzuholen.

Belgarath und Silk bilden währendessen einen sekundären Erzählstrang, der einige Überraschungen (und viel zum Lachen) mit sich bringt.

Eddings ist es auch hier gelungen, die Figuren lebendig werden zu lassen und seiner Saga den Humor zu lassen. Ich musste an vielen Stellen lachen – und als ich die Szene im Palast las, konnte ich sie mir mehr als nur bildhaft vorstellen ;). Er beschreibt hier etwas mehr, geht mehr ins Detail, lässt aber die Spannung nicht verschwinden, wie man es von anderen Büchern gewohnt ist.

Zum ersten Mal kommt ein Hauch Erotik, gewürzt mit höfischen Intrigen ins Spiel – allerdings so, dass es nicht aufdringlich wirkt. Eddings baut etwas systematisch auf und führt von Ort zu Ort neue Figuren ein, was allerdings nicht plump wirkt, sondern dem Leser hilft, die neuen Figuren auch zu verarbeiten. So kommt jeder von Garions Begleitern aus einem anderen westlichen Land und man merkt, dass der Prolog von Band 1 ein Ereignis beschrieben hat, das sich zu wiederholen scheint.

Fazit:

Auch der zweite Band sollte unbedingt gelesen werden.

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Und zum besseren Verständnis eine Landkarte 😉

Kind der Prophezeiung- die Belgariad-Saga Teil 1

Inhalt:

Für den Bauernjungen Garion ist es nur eine alte Prophezeiung, die nichts mit seinem Leben zu tun hat: Solange das Auge Aldurs, ein magisches Juwel, mit dem der Gott Aldur seinen finsteren Bruder Torak schlug, bei den Menschen von Riva ruht, können sie in Ruhe und Frieden leben. Dann aber ist das magische Juwel verschwunden, und für den jungen Garion wird aus dem alten Mythos bitterer Ernst. Das Schicksal hat ihn auserwählt, zusammen mit dem unsterblichen Zauberer Belgarath und dessen Tochter den kostbaren Stein zu finden. Denn sollte das Magische Auge dem finsteren Gott Torak in die Hände fallen, dann wäre die Welt unwiderruflich verloren.

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Vor vielen, vielen Jahren hab ich den ersten Band der fünfteiligen Belgariad-Saga auf dem Flohmarkt entdeckt. Da ich nicht an Büchern vorbei gehen kann, hab ich es gekauft und direkt gelesen.

Und seitdem hat mich David Eddings nicht mehr losgelassen. Er hat mit seiner Geschichte um den Bauernjungen Garion (und der darauffolgenden, fünfteiligen Malloreon-Saga) ein Fantasy- Highlight geschaffen, das sogar Tolkiens Herr der Ringe übertrifft. Es ist auch hier ein Kampf Gut gegen Böse; Gott gegen Mensch- denn nichts anderes ist Garion am Anfang ;). Man weiß zwar, er hat eine größere und bedeutendere Rolle, als die des Bauernjungen, aber man erfährt davon nicht viel am Anfang 😉

Eddings erschafft nicht nur eine gut vorstellbare Welt, sondern auch Charaktere, deren Eigenarten der Saga einen feinen, speziellen Humor verleihen. Er verliert sich nicht in Beschreibungen, was mich bei Tolkien immer stört, sondern man bekommt die Grundinfos zu dem Charakteren und nach und nach die Feinheiten geliefert. Quasi so wie Garion sie kennen lernt und sieht.

Garions Welt, die Welt, in der die Saga spielt, wird beherrscht von Göttern, Zauberern und allerlei anderem – unter anderem natürlich auch Menschen. Dieses Zusammenspiel mehrerer Elemente der Fantasy-Welt wirkt nicht etwa bunt in einen Topf geworfen und völlig lieblos dahin geklatscht, sondern fein aufeinander abgestimmt. So sind es die Dryaden, die den Wald beherrschen und sich dann doch etwas … anders entpuppen 😉 und so sind es die Schlangenmenschen, die im Dschungel hausen und nur darauf warten, dass sich einer zu ihnen verirrt.

Eddings Belgariad-Saga ist allerdings keine knallharte Fantasy. Stattdessen kommt er ohne Gewalt und große, blutige Kriegsszenen aus. Von Anfang an fiebert man mit und vor allem als junger Hüpfer wünscht man sich an der Seite von Garion durch die Welt zu reisen.

Fazit:

Nach und nach bekommt man alle Informationen, so dass es am Ende ein „Aha“-Erlebnis gibt. Der Humor, die Welt und vor allem der Erzählstil, der nicht einmal Langeweile hervorruft ist das Besondere an dieser Saga. Mittlerweile habe ich die Bücher auch auf Englisch gelesen – wozu ich nur raten kann, denn bei der deutschen Übersetzung ging einiges an Witz und Charme verloren.

Wer sich auch von Belgarath, Garion und co verzaubern lassen will, sollte hier schleunigst zugreifen. Diese Saga ist ein absolutes Highlight!

deutsche Version

Leseprobe 😉

Engel des Bösen

Kurzbeschreibung:

Die vier Apokalyptischen Reiter erscheinen in der Silvesternacht am Himmel über London – und das Ende der Welt hat begonnen. Die Zeit der Apokalypse bricht an und eine junge Frau kämpft gegen das Verhängnis und un ihre Liebe.

ALFRED BEKKER schrieb diesen Roman als „Leslie Garber“
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Eigentlich gibt es – in meinem Fall- nur ein einziges Problem bei diesesm Roman: ich kenne die Patricia Vanhelsing- Reihe. Wenn ich also nicht schon mehrere Bücher von ihm gelesen hätte, hätte es mir richtig gut gefallen.

So war es leider wieder eine Nichte, deren Eltern verstorben waren, und deren, stark an Okultismus interessierte, Tante. Und nicht zu vergessen der kürzlich aufgetauchte Ehemann der Tante, der bis dato als verschollen galt. Die Nichte ist Reporterin und arbeitet eng (sehr eng) mit ihrem Kollegen zusammen.

Neu: der Kollege war eine Art Super-Mönch, der sich an all seine früheren Leben erinnern konnte. Ansonsten war es die gleiche Besetzung wie bei der Vanhelsing-Reihe, nur mit anderen Namen. Und das hat mich wirklich gestört.
Zumal ich riesiger Fan der Reihe bin.

Aber inhaltlich, also von der eigentlichen Handlung, war das Buch der Hammer, wenn auch das Ende ruhig etwas blutiger und düsterer hätte ausfallen können 😉

Die Idee mit den apokalyptischen Reitern war mal was anderes und vor allem SO umgesetzt richtig, richtig geil! Allerdings wurde es dann auf einmal irgendwie kitschig und das Ende hat, meiner Meinung nach, nicht ganz reingepasst.

Fazit:

Nett, aber umgehauen hat’s mich jetzt nicht. Wer es nicht ganz so gruselig mag und noch einen Hauch Romantik bevorzugt, der ist hier richtig. Für mich war’s leider nix.

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