Wintersong & Shadowsong

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"Wintersong" und "Shadowsong" - zwei Bücher, die sehr…

Art Matters – Neil Gaiman 🖌

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Ein Koffer voll Zeit

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Eine kleine Geschichte über ein tapferes Mädchen, über die…
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Götterschatz – Philipp-Léon Mattes: Charakterbeschreibungen

 

Livia:

Sie ist das einzige Kind von Vibius und Persephone, die sie lieben und ihr ein sorgenfreies Leben ermöglichen. Doch mit 20 Jahren sollte sie doch endlich heiraten. Am besten Marius, der Sohn des besten Freundes von Vibius.

Livia hat lange braune Haare, dunkelblaue Augen und einen schlanken Körper, der sie für viele Männer begehrenswert macht. Doch bringt sie ihr streitbarer, kämpferischer Charakter manchmal in Schwierigkeiten.

 

 

Metius:

Mit 17 Jahren ist er in die römische Armee eingetreten. Durch seinen Mut und Fleiß hat er bereits mit 25 Jahren den Rang eines Optios erreicht, dem Stellvertreter des Centurios. Er dient in der 11. Legion, die in Arae Flaviae, einer Stadt im eroberten Germanien, stationiert ist.

Groß, mit schwarzen Haaren und kantigem Gesicht hat er beschlossen, erst zu heiraten, wenn er ausreichend verdient und einen Posten abseits der unruhigen Grenze gefunden hat.

 

 

Vibius:

Livias Vater war einst Centurio in der Armee, die Britannien eroberte. Auch nachdem er sich zur Ruhe gesetzt hatte, versuchte er, seine Disziplin nicht vollständig aufzugeben, wie einige seiner Kameraden. Was nicht heißt, dass er ganz dem Luxus abgeneigt ist.

Er bewahrte sich einen durchtrainierten Körper. Und sein schmales, hartes Gesicht lässt nicht erkennen, dass er auch gerne mal eine Amphore Wein mit seinen Freunden leert.

 

 

Marius:

Der Sohn von Marcus, dem ehemaligen Optio von Vibius, sollte nach dem Willen der Eltern Livia heiraten. Durch den strengen Vater wurde er bereits seit seiner Jugend zum Legionär ausgebildet, trat allerdings nie in die römische Armee ein. Denn sein Lebenstraum besteht nicht darin, Legionär zu werden, sondern viel mehr in einem angenehmen Leben mit viel Wein, Frauen und Spielen.

Die Gilde der schwarzen Magier – die Meisterin

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Kurzbeschreibung:

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

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Der dritte und letzte Band der Triologie um die Magiergilde hat mich ehrlich vom Hocker gehauen. Canavan hat hiermit einen gelungenen Abschluss gefunden.

Sonea ist in das dunkelste Geheimnis des hohen Lords eingeweiht worden – und muss kurz darauf die Konsequenzen ertragen. Sie und Akkarin werden verstoßen und nach Sachaka verbannt. Dass allerdings aus genau diesem Land eine Bedrohung ungeahnten Ausmaßes hervorgeht, ahnt die Gilde nicht.

Während ihrem Aufenthalt in Sachaka kommen sich die beiden näher – und ich muss zugeben, ich hab da schon SEHR lang drauf gewartet. Allerdings muss ich Canavan zugute halten, dass die aufkeimende Beziehung der beiden NICHT in einer Rosamunde Pilcher- Hommage ausartet. Mit Witz und Charme lässt Canavan Soneas Unerfahrenheit nicht wie ein Stecenpferd aussehen, sondern lässt Sonea liebenswürdig erscheinen und nicht wie sonst die etwas abgebrüte Kämpferin.

SPOILER!

Das Ende von Soneas Handlungsstrang hat mich heftig weinen lassen, also so richtig heftig und gleichzeitig war ich angenehm überrascht, dass das Ende kein typisches Happy End war. Also keines, wie man es erwartet hat 😉

Der zweite Erzählstrang hat mich allerdings nicht vom Hocker gerissen, obwohl es mich ehrlich überrascht hat, dass Canavan so offen mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen umgeht. Dannyls Geschichte habe ich wieder zum größten Teil überblättert (zumindest beim ersten Lesen) und auch beim zweiten Lesen hat mich seine Geschichte nicht vom Hocker gerissen.

Canavans Triologie hat Witz, Charme, den Stereo-Bösewicht und, rückblickend auf Band 2, auch das unliebsame Thema Mobbing gut auf den Punkt gebracht. Störend waren bisweilen die langatmigen Nebenerzählungen, die zwar einerseits informativ waren, aber einfach nicht an die spannende Erzählung über Sonea rankamen. Und leider war auch Band 3 stark vom zweiten Erzählstrang geprägt, weswegen ich etwas enttäuscht war.

Fazit:

Lesenswert, wenn auch mit kleinen Schwächen behaftet.

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Die Gilde der schwarzen Magier – die Novizin

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Kurzbeschreibung:

Sonea hat sehr unter ihren Mitschülern in der Magiergilde zu leiden, die ihre ärmliche Herkunft verachten und auf ihr Talent neidisch sind. Als Gildenmeister Akkarin sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie jedoch in noch viel größere Probleme, denn Akkarin verbirgt ein düsteres Geheimnis …

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Auch der zweite Teil der Triologie hat es in sich. Sonea ist mittlerweile ein Mitglied der Gilde, wird zur Magierin ausgebildet und alles könnte so schön sein, wären da nicht die anderen Novizen, die ihr das Leben zur Hölle machen wollen. Sie, das Hüttenmädchen, wird gehänselt, schikaniert und angegriffen. Erst als sie sich zur Wehr setzt, verschafft sie sich mehr oder weniger Respekt.Doch dann kommt sie hinter ein düsteres Geheimnis, was alles verändert…

Auch hier hat Canavan einen zweiten Handlungsstrang eingebaut. Allerdings muss ich zugeben, dass mich dieser nach den ersten Seiten unglaublich gelangweilt hat. Ich habe ihn überblättert, da mir die Geschichte von Sonea viel mehr gefallen hat und viel spannender war. Allerdings hätte ich Sonea ab und an gern mal meine Meinung ins Gesicht gesagt – sie hat die Spielchen ihrer Mitschüler einfach zu lang mitgemacht.

Dennoch ist der zweite Band der Triologie gelungen – wenn man die Handlung um Dannyl mal außer Acht lässt- denn die hätte defintiv nicht so lang und vor allem nicht so langatmig ausfallen müssen. Zwar ist dieser Handlungsstrang wichtig, um die Gilde zu verstehen, und auch um zu verstehen, warum in Band 3 jene Mitglieder etwas … hart reagieren (Achtung Spoiler!), aber man hätte das definitiv anders verpacken können.

Fazit:

Spannend, wenn es um Sonea ging. Zu langatmig und einseitig, wenn es um Dannyl ging.

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