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Heftromane schreiben und veröffentlichen
Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens
„Meine Gabe, den Tod anderer Leute voraussehen zu können, hat schon was. Gibt ein prima Partyspiel. ‚Hey, ich sage euch, wer als Nächstes stirbt!‘ Spaß für die ganze Familie!“
Freunde sind etwas Wunderbares. Und manchmal findet man sie an den ungewöhnlichsten Orten. Martin hätte allerdings darauf verzichten können, am Sterbebett seiner Großmutter die Bekanntschaft des leibhaftigen Todes zu machen. Dieser hat sich eingefunden, um die Seele der alten Dame sicher ins Jenseits zu befördern – und ist begeistert, dass ihn endlich jemand sehen und hören kann. Für ihn steht fest: Martin und er sind dazu bestimmt, beste Freunde zu werden. Schließlich ist er ein echt netter Typ! Und hey: Niemand kann so glaubhaft versichern, dass man weder an Langeweile, noch an einem gebrochenen Herzen sterben kann … Im Laufe der Zeit gewöhnt Martin sich daran, dass der Leibhaftige stets bei ihm auftaucht, wenn er es am wenigsten gebrauchen kann. Doch als er eine ganz besondere Frau kennenlernt, muss er sich eine entscheidende Frage stellen: Macht es überhaupt Sinn zu leben, zu lieben und nach dem Glück zu suchen, wenn am Ende doch immer der Tod wartet?
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Also, wenn es ein Buch gibt, von dem ich mir nichts sehnlicher wünsche, als tausend Fortsetzungen zu lesen und es als Printbuch in den Händen halten zu können, um auch sicher zu gehen, dass ich das Buch tausendfach verlosen und verschenken kann, dann dieses. Ich habe schon lange nicht mehr so herzlich gelacht, geschmunzelt und das wohl abwechslungsreichste Kopfkino meines Lebens gehabt wie hier bei Niedlichs Roman.
Das Cover ist ja schon so eine Nummer für sich – ich meine, der Tod, Schmetterlinge? Ich MUSSTE es einfach lesen (und habe mir auch direkt die Fortsetzung auf den Kindle gepackt). Und wenn man den Roman gelesen hat, versteht man auch die Zusammenhänge 😀
Zur Geschichte: Ich versuch mal nicht zu spoilern. Die Hauptfigur, Martin, hat eine seltene und auch seltsame Gabe. Er kann den Tod sehen (logisch, sonst wär das ganze Buch ja für den Popo). Was er dabei erlebt, ist tragisch, tragischkomisch und vor allem aber komisch. Haha-Komisch und komisch-komisch. Wir als Leser begleiten Martin durch Kindheit, Pubertät, Jugend, Erwachsenenzeit, Studium etc.
Schwachpunkt: Das Ende war dann doch kitschig. KITSCHIG wie bei Nicholas Sparks, aber immerhin mit einer Prise Witz. War also erträglich 😀
Der Schreibstil: Flott, witzig, man hat gemerkt, der Autor hatte eine Mordsgaudi beim Schreiben. Ansteckend beim Lesen!
Mehr, mehr, mehr! (Okay, es flashed mich halt immer noch :D)
Fazit:
Dieses Buch MUSS man gelesen haben! Man muss einfach! Witzig, mit einer Spur Tragik, der versteckten Botschaft sein Leben zu genießen und zu nehmen wie es kommt (und den Tod als Freund und nicht als Buhmann zu betrachten) – et voilá, die perfekte Lektüre. Das Ende war leider etwas vorhersehbar und kitschig, aber who cares? Passt halt trotzdem.
Mehr als empfehlen kann ichs nicht. Auch wenn ich euch gerne zwingen würde, es zu lesen 😛
Also, kaufen, kaufen, kaufen!
Idee 5
Stil 5
Umsetzung 5
Gesamt 5
Das Puppenzimmer
Kurzbeschreibung
London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf außer ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht …
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Vorneweg: es hat mich umgehauen. Aber – ja, es gibt ein aber- es gibt Schwächen. Lucy und Alan. Die beiden sind, wie auch schon andere Leser bemerkt haben, leider etwas flach :/ die verbindung mit Florence ist leider alles, aber nicht glaubwürdig. Hingegen dazu ist Florence richtig gut gelungen und auch Blanche ist top! Die beiden sind wirklich, wirklich greifbare Charaktere.
Großer Pluspunkt: das alte London wurde sehr realistisch, sehr detailverliebt und getreu dargestellt.
Schwäche Nr2: Die Charaktere sind wirklich zum Großteil flach und vieles wirkt aufgesetzt. Aber dennoch macht die Mischung der unterschiedlichen Persönlichkeiten einen gewissen Reiz aus. Auch die Idee ist super und das mit den Kindern – holy shit! Ich glaub, ich kann das Zimmer meiner Großtante mit diesen Puppen nie wieder betreten. Nüchtern 😛
Nein, Spaß beiseite. Dieses Debüt überzeugte mich komplett. Düster, aber nicht zu abgedreht, fantasievoll, aber nicht zu überladen und dabei wunderbar und gekonnt in die damalige Zeit eingebettet, so dass es nicht willkürlich wirkt, sondern man die Recherchearbeit deutlich merkt. Auch die Entwicklung der Handlung- was steckt hinter den Puppen, was hat es mit den Molyneux auf sich- ist mal etwas anderes und vor allem so viel anders als erwartet.
Fazit:
Ja. Ja, definitiv lesen. Und ein Auge zudrücken, wenn die Figuren etwas flach wirken 😉 das macht die schöne Atmosphäre wieder wett 😉
Idee 5
Umsetzung 4
Stil 4
Gesamt 4
Das Puppenkind
Ein grauenhafter Fund schockiert die kleine Stadt in Westfalen: Vor einem Kaufhaus wird in einem Kinderwagen die Leiche eines Säuglings entdeckt – zurechtgemacht wie eine Puppe. Wer ist zu einem solchen Verbrechen fähig? Kommissar Rohleff beginnt zu ermitteln: Woher kommt das tote Baby, wer sind die Eltern? Hinweise lassen vermuten, dass es sich bei dem Täter um eine Frau handelt. Doch bevor Rohleff mehr herausfinden kann, wird ein sechs Monate alter Junge entführt – das nächste Opfer der Puppenmacherin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …
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uff. Harter Tobak, das muss ich zugeben. Normalerweise kenne ich diese Art von Krimi nur von B.C.Schiller :p aber Maaser hat es geschafft, mich ebenfalls auf einen Höllentrip des Kopfkinos zu schicken.
Also dieser Krimi hat es in sich. Klar, die persönlichen Probleme der Ermittler verdrängen stellenweise die eigentliche Handlung, also den Fall, aber dadurch bekommt das Verbrechen um die Kinder einen ganz anderen Blickwinkel. Ich konnte es nicht weglegen, wollte aber irgendwie auch nicht weiterlesen, weil ich immer ein bisschen Angst davor hatte, was mit dem Jungen geschah. Durch die Nebengeschichte, also den Problemen der Ermittler hatte ich das Gefühl, mitten drin zu stecken.
Der Stil ist nicht locker, aber auch nicht so anstrengend, dass man nicht flott voran kommt beim Lesen. Die ganze Story packt einen so sehr, dass es auch egal wäre, wenn man Schachtelsätze vorgesetzt bekommt 😀
Natürlich ist die Thematik makaber und vielleicht ein bisschen weit hergeholt- aber unrealistisch? Nicht wirklich. Auch die Charaktere sind dreidimensional und man fühlt mit ihnen, was einen direkt in die Geschichte katapultiert.
Fazit:
Dreidimensionale Charaktere, ein Thema, das berührt und Ermittler, die einem ans Herz wachsen- dazu eine düstere Atmosphäre und eine Prise der brutalen Realität, wie sie leider immer alltäglicher wird. Definitiv lesenswert!
Stil 5
Umsetzung 5
Idee 5
Gesamt 5
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