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THE Hunter- Blind Date mit dem Tod
Natürlich konnte ich es kaum erwarten es zu lesen und ich muss agen, ich wurde nicht enttäuscht. Zwar ist es weniger sexlastig, aber die Spannung, der schwarze Humor und natürlich die einzigartige Medina kommen nicht zu kurz.
Die Story ist dieses Mal nicht nur weniger „sexy’n‘ dirrty“, sondern auch etwas gediegener. Man hastet nicht mehr mit Medina durch ihr Erlebtes, sondern kann es dieses Mal mehr genießen.Zwar kam Alex etwas zu kurz, dafür scheint es, als würde er um Medinas Gunst Konkurrenz bekommen (yeah!).
(Es ist verdammt schwer nicht zu viel zu verraten 😛 , daher gleich direkt über zum Fazit)
Fazit:
Wenn Katja Piel diesen Stil beibehält, dann dürfte auch der letzte Kritiker nichts mehr zu meckern haben. Und dank des Ende dieser Folge kann ich den 5. Teil nicht mehr erwarten!!!!! Nicht nur für Fans der Serie ein MUST HAVE AND READ!
Schneewittchen (Night Märchen)
Wer hierbei an eine Grusel- Version des Märchenklassikers denkt, liegt schon mal gnadenlos falsch.
Die einzigen Albträume, die diese version von Schneewitchen bescheren kann, handeln von zerstörten Kindheitserinnerungen an Märchenklassiker. 
Ich muss zugeben, ich habe mich auf eine etwas düstere, böse, unheimliche Version von Schneewittchen gefreut.
Und wurde dann ziemlich überrascht.
Thomas Pramendorfer gelingt es diesem Märchen (und anderen) ein sehr eigenwilliges, wenn auch auf seine spezielle Weise sehr gutes Ansehen zu verpassen. Dennoch sollte gesagt sein, das der Titel verdammt irreführend ist. Also das „NightMärchen“, nicht Schneewitchen.
Zum ersten Mal las ich ein Märchen in Gedichtform. Und ich muss sagen, auch wenn es manchmal ein bisschen holprig klingt, so ist es Thomas Pramendorfer doch gelungen mit seinem Gedicht zu unterhalten (was ja bekanntlicherweise nicht immer gelingt). Überrascht hat mich das etwas Unkonventionelle und definitiv Groteske, mit dem Pramendorfer die Welt von Schneewittchen neu interpretiert. Auch das Ende des Märchens ist nicht für jedermanns Geschmack (wer jetzt an das nicht zuckersüße Anti-Disney- Happy End der Neuverfilmung von Snow White denkt, ist zumindest schon mal auf der richtigen Spur 😛 ). Voll bitterbösem Humor, absurden Vergleichen und grotesken Neuinterpretationen muss ich zugeben, auch wenn ich etwas anderes erwartet habe, so ist diese Version des Klassikers nicht zu verachten.
Fazit:
Nur etwas für Liebhaber des schwarzen Humors, des Grotesken und/oder der nicht immer üblichen Sichtweise. Keinesfalls für Kinder oder für jene Märchenliebhaber geeignet, die schon bei den Pro7- Verfilmungen Tobsuchtsanfälle bekommen haben.
die Mondhexe
Mhm…schwer. Der Klappentext hat viel Platz für Fantasie gelassen, aber das war’s dann auch schon.
Die Story an sich ist eine super Idee, nur die Umsetzung ist misslungen. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu wählerisch, aber es schien mir, als wollte die Spannung durch Abwesenheit glänzen. Auch der Schreibstil ist jetzt nichts, was mich dazu anregen würde, weiter Bücher der Autorin zu kaufen- erinnert er mich doch stark an meine ersten Versuche eine
Geschichte zu schreiben (und ich war damals 10). Es hätte der „Mondhexe“ nicht geschadet, wenn man sie noch einmal überarbeitet hätte- sowohl Lektorat wie Korrektorat.
Ich muss leider sagen, dass die Geschichte von Kim Gabler weder unheimlich noch romantisch war- am Ende kam’s mir so vor, als würd ich einen Cora-Liebesroman lesen. Nur stark abgekürzt und zensiert.
Es hätte auch nicht geschadet, die Formatierung zum e-book noch einmal zu überprüfen, denn die vielen Absätze und verwaisten Sätze haben den lesefluss doch arg gestört.
Mein Fazit:
Platte, vorhersehbare Story; oberflächliche Charaktere und eine Sekte, die am Ende eigentlich nichts weiter als ein müder Schatten war. Klare Abratung.













