Textproben. Darf’s ein wenig anders sein?

13. Oktober 2016

Okay, die erste Hürde, einen 2000-Wort-Text über Juwelierseide (da muss ich das doch glatt erst mal googlen) habe ich geschafft. War hart, ging aber.

Den zweiten Text … sagen wir, ich hatte damit meine Schwierigkeiten, bin aber stolz, mal meinen faulen Hintern hochbekommen zu haben. Ich wollte innovativ, anders, mutig und kreativ sein – und vor allem hervorstechen.

Letzteres ist mir sicher gelungen – ich mein, welcher durchgeknallte Texter schreibt eine Arbeitsprobe im Tagebuchstil?! Ich weiß nicht, was mich dazu geritten hat, aber – ja, ist halt jetzt schon so. Einmal durch die Rechtschreibprüfung gejagt und raus damit. Sonst schick ich die nie ab.

Obs was gebracht hat, auf eine sehr spezielle Karte zu setzen, wird sich zeigen. Aber mal ehrlich? Muss man heutzutage nicht ein wenig Mut zum Andersartigen beweisen, um aufzufallen? Und damit meine ich NICHT, dass man in seinen Bewerbungen nackt rumspringen sollte – außer es passt zum Job.

 

Und wie sieht das dann aus?

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